Renaissancegartenbeet – 2. Etappe

Schritt für Schritt nimmt der Nachbau das Quartiers erste erkennbare Formen an und lässt erahnen, was die Besucherinnen und Besucher ab Mai erwartet: Die Beete sind symmetrisch angeordnet und 60 und 90 cm tief. Dazwischen kann man auf kleinen Wegen durchgehen. Entlang der Lärchenbretter werden die Beete mit Kräutern eingefasst, dazwischen werden einzelne, ausgewählte Pflanzen gesetzt. Dies wird nicht nur gut aussehen sondern auch ein wunderbares Duftgemisch im Garten erzeugen. Bis dahin ist aber noch einiges zu tun: Als nächstes wird Erde in die Beete eingebracht und die Wege werden gebaut.

Übrigens: Damit die Bretter in der Erde länger halten, sind diese drei Mal in verschiedenen Varianten mit kaltgepresstem rohen Leinöl und Leinöl-Firnis gestrichen worden. Das mittlere Beet und die äußersten Einfassungen wurden hingegen unbehandelt eingebaut um zu sehen, wie sich die verschiedenen Anstriche über die Jahre hinweg auf die Haltbarkeit der Bretter auswirken.

Die erste Etappe von “Ein Renaissancegartenbeet entsteht” können Sie hier im Blog nachlesen.

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