Eine illustre Runde aus Ankara, Athen, Lviv, Moskau, Mysen, Prag, Skopje, Sterling, Sofia und Tirana besuchte gestern die Schallaburg. Eine Führung durch die Ausstellung, eine Führung durch die Schallaburg mit anschließendem Bogenschießen sowie ein kulinarischer Genuss unter dem Titel „Byzanz trifft das Mostviertel“ standen auf dem Programm. Bei der höchst internationalen Gruppe handelt es sich um JournalistInnen des Verbands der Auslandspresse, also um RedakteurInnen, die für internationale Medien aus Österreich berichten. So bestaunte auch der Grieche Prof. Dimitris Dimitrakoudis, Geschäftsführer des Verbands der Auslandspresse, jene Exponate in der Ausstellung, die das Benaki-Museum in Athen zur Verfügung gestellt hatte.
Berichte auf Türkisch, Griechisch, Ukrainisch, Russisch, Norwegisch, Tschechisch, Mazedonisch, Englisch, Bulgarisch und Albanisch werden folgen. War das „Goldene Byzanz“ also elf Jahrhunderte lang das bedeutendste kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des östlichen Mittelmeerraums, richten sich im Jahr 2012 die Blicke aus Ländern des ehemaligen Byzanz‘ auf das Mostviertel.

